Werkschau: Workshop 2: Urban Poetry

Workshop 2
15.04.2013 10.30 – 16.30 Uhr
16.04.2013 10.30 – 16.30 Uhr
18.04.2013 Ausstellung der entstandenen Arbeiten

Kosten
frei

Anmeldung bis 10.4. unter
raumstrategie@googlemail.com

Workshop „Urban Poetry“
Kika Yang

Subtile Subversionen können genussvolle Lächeln erzeugen, Stimmungen kreieren, Reflexionen ermutigen und so unsere üblichen Wege im Alltag inspirieren. Ausgehend von Referenzen, Diskussionen und einer agilen Praxis, soll die Wahrnehmung angeregt werden, speziell bei der Erkundung von der nordöstlichen Berliner Umgebung.

Die drei aus der Megastadt São Paulo stammenden Architektinnen Juliana Gotilla, Kika Yang und Livia Maria Paes, bringen in diesem Workshop ihre unterschiedlichen Erfahrungen in den Bereichen Bühnenbild, Kunst im Öffentlichen Raum, sowie Kulturmanagement zusammen, um einen amüsanten und kollektiven Arbeitsprozess zu initiieren.

Dafür verwenden sie Werke von Künstlern wie Candy Chang (USA), Poro (Brasilien) und Collective Etc (Frankreich) als Ausgangspunkt, um mikroräumliche Interventionen im Stadtraum zu realisieren. Ziel ist, die Dokumentation des gesamten Schöpfungs- und Ausführungsprozesses für die Gestaltung eines Videos zu nutzen, das an der Finissage der Werkschau ausgestellt werden soll.

KIKA YANG (Brasilien)
Über 10 Jahre lang arbeitete Kika Yang als Architektin in verschiedenen Studios in Sao Paulo. In Zusammenarbeit mit renommierten Art Direktoren aus Rio de Janeiro, konzipierte sie die Szenografien von Tanz-, Musik-, Kino- und Karneval Produktionen. Seit letztem Jahr studiert sie den Masterstudiengang Raumstrategien in KHB.

LÍVIA MARIA PAES LETTNER (Brasilien)
Lívia diplomierte 2007 in Architektur und Städtebau an der Universität Mackenzie [Sao Paulo, BR]. Seit 2001 beschäftigt sie sich mit der Verwaltung und der Produktion von kulturellen Projekten. Für die Architektin ist Kultur ein Medium des Dialogs zwischen der Stadt und den Menschen. Derzeit wohnt sie in Linz, Österreich.

JULIANA GOTILLA (Brasilien)
Studierte Architektur und Städtebau an der Universidade de Sao Paulo. Sie absolvierte den multidisziplinären Master “Öffentlichen Raum: Architektur, Design, Praktiken” in Frankreich [UJM + + ESADSE ENASE]. Sie ist Mitgründerin von Rapadura, ansässig in Sao Paulo, Brasilien und Saint-Étienne, Frankreich.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an Leute, die sich Lust haben, den öffentlichen Raum zu blockieren, kommentieren oder darin zu intervenieren.
Begrenzte TeilnehmerInnenzahl.